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Aktion e2 KlimaSparen der Stadtwerke Duisburg AG übertrifft Erwartungen

(Duisburg, 17.11.10)

Sparen und dabei das Klima schützen - dieses Konzept hat bei vielen Duisburger Bürgern ins Schwarze getroffen. Am 6. September hatte die Stadtwerke Duisburg AG ihren Kunden in Kooperation mit der Sparkasse Duisburg eine neuartige festverzinsliche Geldanlage angeboten: das sogenannte e2 KlimaSparen. Zwischen 1.000 und 10.000 Euro konnten Kunden anlegen und bei einer fünfjährigen Laufzeit bis zu 3,5 Prozent Zinsen erwarten - deutlich mehr als bei vergleichbar sicheren Geldanlagen. Die investierten Beträge kommen laufenden wie auch neuen Klimaschutzprojekten in der Region Duisburg zugute. Nur sechs Wochen nach Start der Aktion waren bereits 1.254 Sparverträge mit einem Einlagevolumen von insgesamt 10.031.349 Euro abgeschlossen worden. Der durchschnittliche Anlagebetrag beläuft sich auf rund 8.000 Euro.  

"Unsere Erwartungen, wie unsere Kunden das Angebot annehmen werden, wurden weit übertroffen", zieht Dr. Hermann Janning, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Duisburg AG, eine positive Bilanz. "Da wir die Aktion im Vorfeld auf 10 Millionen Euro begrenzt hatten, haben wir den Vertrieb trotz der großen Nachfrage bereits im Oktober einstellen müssen." Dass so viele Duisburger sich für das e2 KlimaSparen interessieren, wertet Janning als sicheres Indiz dafür, dass das Engagement des lokalen Energieversorgers für erneuerbare Energien von den Bürgern Duisburgs begrüßt und mitgetragen wird. 

"Unsere Kunden leisten mit ihren Spareinlagen einen aktiven individuellen Beitrag zum Klimaschutz", freut sich auch Johannes Gösling, Leiter Vertrieb der Stadtwerke Duisburg. "Wenn wir in absehbarer Zukunft Strom aus erneuerbaren Energiequellen in eigenen Anlagen selbst erzeugen können, ist dies ein wichtiger Schritt, der globalen Erderwärmung weiter entgegenzuwirken." Die Stadtwerke Duisburg AG betreibt nicht nur seit Jahren ihre drei eigenen Kraftwerke mit umweltschonender Kraft-Wärme-Kopplung. Der lokale Energieversorger richtet sich auch mit Projekten wie der ersten Duisburger Windkraftanlage, Photovoltaikanlagen im Duisburger Stadtgebiet oder der Nutzung von Wasserkraft und Biomasse zunehmend auf die Nutzung erneuerbarer Energiequellen aus.

 

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