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DVV-Konzern blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 zurück - wichtige Weichen für die Zukunft gestellt

(Duisburg, 07.05.10)

Weltweite Wirtschaftskrise, verschärfter Wettbewerb und veränderte staatliche Rahmenbedingungen - das Jahr 2009 stellte die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) vor vielfältige Herausforderungen. Herausforderungen, denen sich der Konzern in den Geschäftsfeldern Versorgung, Verkehr und Services gestellt und die er durch Effizienzsteigerungen, innovative Produkte und strategische Neuausrichtungen gemeistert hat. Mit der Veröffentlichung des Jahresabschlusses und des Konzerngeschäftsberichts 2009 zieht die DVV eine insgesamt positive Bilanz. "Wir haben im vergangenen Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen sowohl unser Ergebnis verbessern können als auch wichtige Weichenstellungen für eine erfolgreiche Zukunft der Konzerngesellschaften vorgenommen", sagt Dr. Hermann Janning, Vorsitzender der Geschäftsführung. 

Bei einem Gesamtumsatz des Konzerns von 1,2 Milliarden Euro stieg der Außenumsatz von 726,5 Millionen Euro (2008) auf 835,7 Millionen Euro. Zuwächse sind auch beim Konzernjahresüberschuss zu verzeichnen: Dieser erhöhte sich um 3,4 Millionen Euro auf 7,5 Millionen Euro. Der erfolgreiche Konsolidierungskurs zeigt sich insbesondere beim Einzelabschluss der Holdinggesellschaft Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH. Sie konnte ihren Verlust von 14,6 Millionen Euro auf 7,9 Millionen Euro nahezu halbieren.  

Einen wesentlichen Anteil am Erfolg des DVV-Konzerns hat die positive Ergebnisentwicklung im Geschäftsfeld Versorgung. Hier konnten die Umsatzerlöse trotz des verschärften Wettbewerbs auf dem Strom- und Gasmarkt um 91,1 Millionen Euro auf 710,4 Millionen Euro gesteigert werden. Das Ergebnis der Stadtwerke Duisburg AG erhöhte sich um 17,6 Prozent von 34,6 Millionen Euro (2008) auf 40,7 Millionen Euro. Einen wichtigen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung leistete dabei der Einstieg in den bundesweiten Stromvertrieb mit der neuen Marke R(H)EINPOWER. Hier konnte das Unternehmen in den ersten sechs Monaten über 7.700 Vertragsabschlüsse erzielen. "Damit haben sich unsere Erwartungen an den Marktstart des neuen Produkts mehr als erfüllt", macht Janning deutlich. Um die Stadtwerke Duisburg für den Energiemarkt der Zukunft fit zu machen, ist das Unternehmen 2009 in den Bereich der erneuerbaren Energien eingestiegen. Ziel ist es, zusätzliches Geschäft zum Beispiel durch Stromerzeugung aus Windenergie oder im Markt der Elektromobilität zu generieren. 

Positiv entwickelte sich auch das Ergebnis der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Sie konnte ihren Verlust von 45,8 Millionen Euro (2008) auf 44,4 Millionen Euro senken. Gründe hierfür sind sowohl Kosteneinsparungen als auch gestiegene Verkehrseinnahmen im Bereich des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr. Diese erhöhten sich gegenüber 2008 um 0,78 Millionen Euro auf 41,4 Millionen Euro. Auch immer mehr Menschen fahren in Duisburg mit Bus und Bahn. So stieg die Jahresfahrgastzahl der DVG von 60,6 Millionen auf 61,3 Millionen Personen. Weiteres Kosteneinsparpotenzial und damit eine finanzielle Entlastung der kommunalen Haushalte soll in Zukunft über die Kooperation Via mit der Essener Verkehrs-AG und der Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH erzielt werden. Hier haben alle drei Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr die Voraussetzungen zur Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft geschaffen, die ab dem 1. Juli 2010 die operativen Verkehrsdienstleistungen in Duisburg, Essen und Mülheim an der Ruhr erbringen soll. Grundlage für die weitere Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bilden die bereits begonnenen Restrukturierungsprogramme der drei Verkehrsgesellschaften. Zusammen streben sie eine nachhaltige strukturelle Ergebnisverbesserung von circa 28 Millionen Euro pro Jahr an. Mit Via sollen längerfristig weitere rund zehn Millionen Euro Einsparpotenzial verwirklicht werden. 

Auch das Geschäftsfeld Services des DVV-Konzerns hat sich 2009 weiter positiv entwickelt. Der Außenumsatz stieg deutlich von 47,5 Millionen Euro auf 62,5 Millionen Euro. "Um diesen positiven Trend zu festigen, ist es wichtig, insbesondere unsere größte Servicegesellschaft, die ehemalige SRD Service- und Reinigungsgesellschaft Duisburg, vor dem Hintergrund des hohen Konkurrenzdrucks gezielter an den Anforderungen der Kunden und den Erfordernissen des Marktes auszurichten", betont Janning. Hierzu wurde 2009 das Profil des Unternehmens als Multi-Service-Dienstleister gegenüber spezialisierten Anbietern der Branche geschärft. Im Mittelpunkt stand dabei die Entwicklung eines neuen Unternehmensauftritts mit neuem Namen und Logo. Seit dem 1. Januar 2010 präsentiert sich das Unternehmen nun unter dem Namen octeo MULTISERVICES GmbH und soll zusätzliches Geschäft durch die Erbringung weiterer Dienstleistungen bei bestehenden Kunden generieren sowie mit innovativen, individuell zugeschnittenen Services Kundensegmente verstärkt außerhalb des "Konzerns Stadt Duisburg" erschließen.  

"Wichtiger Beitrag zur Entlastung des kommunalen Haushalts"

Der Aufsichtsratsvorsitzende der DVV, Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland, freut sich über diese Entwicklung: "Die DVV hat in den vergangenen Jahren ihre Stellung als kommunaler Multidienstleistungskonzern ausgebaut. Dabei muss das Unternehmen den Vergleich mit erfolgreichen Industrieunternehmen nicht scheuen. Nachhaltiges Wachstum, wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung stehen im Zentrum der unternehmerischen Philosophie. Und die Stadt profitiert auf vielfältige Weise davon, nicht zuletzt durch den wichtigen Beitrag zur Entlastung des kommunalen Haushalts."  

"Strategie der Konsolidierung, wettbewerbsorientierte Stärkung des Kerngeschäfts, gezielte Erweiterung der Leistungsbereiche"

Die positive Entwicklung der Konzernbilanz geht auch auf die Neuaufstellung der Holding zurück. So hat sich die DVV im vergangenen Jahr in zentralen Bereichen neu aufgestellt, um die Steuerung zentraler Geschäftsprozesse und die Erbringung von Querschnittsaufgaben für die Konzerngesellschaften weiter zu optimieren. Im Fokus stand dabei die Ausgliederung der Bereiche Finanzen, Personal und Informationstechnologie in sogenannte Shared-Service-Gesellschaften. Damit verfolgt der Konzern das Ziel, Leistungen in den Bereichen Finanz- und Abrechnungsservices, Personaldienstleistungen und Informationstechnologie zu bündeln und dem gesamten Konzern sowie der Stadt Duisburg zu marktorientierten Konditionen zur Verfügung zu stellen. Auch die Bündelung von strategischen Steuerungsfunktionen in der DVV führt zu Kostensenkungen und Effektivitätssteigerungen; Doppelstrukturen werden vermieden, Prozesse gestrafft.

Der Fokus der Konzernaktivitäten liegt weiterhin in den Bereichen Energie, Wasser, öffentlicher Personennahverkehr und Dienstleistungen. Mit der Erweiterung des Produktportfolios im Bereich IT- und Telekommunikationsservices will die DVV zudem für sich einen neuen und zukunftsorientierten Markt erschließen, der im "Konzern Stadt Duisburg" und darüber hinaus in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird. "Wir setzen damit konsequent die in den vergangenen Jahren verfolgte Strategie der Konsolidierung, der wettbewerbsorientierten Stärkung des Kerngeschäfts und der gezielten Erweiterung des Leistungsangebots in relevanten Bereichen fort", so Janning. Hierbei soll sowohl Bündelung und Ausbau der eigenen Kompetenzen erfolgen als auch strategische Kooperationen mit Partnerunternehmen.  

Geschäftsfeld Versorgung - 900 Prozent Steigerung im Industriekundenbereich außerhalb Duisburgs

Wesentlichen Anteil an der Ergebnissteigerung im Geschäftsfeld Versorgung haben die neuen Vertriebsaktivitäten. Nicht nur der Einstieg in den bundesweiten Stromvertrieb erfüllte die Erwartungen zum Marktstart. Erheblich ausgeweitet wurde zudem die Neukundenakquisition im Industriekundenbereich außerhalb Duisburgs. Im Vergleich zum Vorjahr (2008) wurde der Anteil um 900 Prozent gesteigert. Rund 164 Gigawattstunden Strom liefert das Unternehmen bereits an Kunden außerhalb Duisburgs.

Die Stadtwerke Duisburg AG hat im vergangenen Jahr zudem wichtige Weichenstellungen im Bereich der Zukunftsthemen vorgenommen. Im Mittelpunkt stand dabei der Einstieg des Unternehmens in die eigene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. "Diese wird zukünftig als zweite Säule neben der konventionellen Erzeugung auf Basis von Kraft-Wärme-Kopplung das Profil der Stadtwerke Duisburg AG als zukunftsorientierter Energiedienstleister mit eigenen Erzeugungskapazitäten schärfen", betont Technikvorstand Dr. Edmund Baer. Das Unternehmen wird daher in den nächsten Jahren circa 15 Millionen Euro pro Jahr in diesen Bereich investieren. Hier  steht ein Pilotprojekt kurz vor der Fertigstellung: In wenigen Wochen wird eine Windkraftanlage auf einem Testfeld in Grevenbroich in Betrieb gehen, die im Rahmen einer Kooperation mit dem in Duisburg ansässigen Windkraftanlagenhersteller eviag AG betrieben wird. Darüber hinaus wollen die beiden Unternehmen ein regionales Dienstleistungszentrum für Windkraft mit Sitz in Duisburg einrichten.

Die effiziente und umweltschonende Energieerzeugung auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung bleibt auch weiterhin ein wichtiges Standbein der Stadtwerke Duisburg AG. Die durch diese Technologie entstehende Fernwärme wird bereits heute von zahlreichen Kunden genutzt. Ungeachtet dessen arbeitet das Unternehmen im Rahmen einer Potenzialanalyse daran, ein Konzept zur Ausweitung der Fernwärmeversorgung zu entwickeln und zusätzliches Geschäft zu generieren.

Eine deutliche Ergebnisverbesserung erzielte auch die Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft mbH als Betreiberin der Versorgungsnetze in Duisburg. Musste hier noch in 2008 ein Verlust von rund drei Millionen Euro verbucht werden, liegt das Ergebnis heute bei 5,7 Millionen Euro (2009). Der Umsatz stieg von 17,3 Millionen Euro (2008) auf 20,6 Millionen Euro (2009). "Hier ist es unser Anspruch, durch die Einführung von leistungsfähigen Steuerungs- und Dokumentationsinstrumenten das Workforce-Management weiter zu verbessern", sagt Dr. Edmund Baer, der innerhalb der DVV-Geschäftsführung für die Netztochter verantwortlich zeichnet. Die Netzgesellschaft verfolgt daher im Rahmen des Zukunftsprogramms "Netze 2020" das Ziel, zusätzliche Effizienzsteigerungen zu erreichen. 

Geschäftsfeld Verkehr - schlanke Strukturen in Via-Kooperation

Das Verkehrsunternehmen DVG setzt den eingeschlagenen Restrukturierungskurs weiter fort: "Durch die Reduzierung des Verlustes um 1,4 Millionen Euro leistete die DVG einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Konsolidierung des gesamten DVV-Konzerns", sagt DVG-Vorstandsvorsitzender Klaus Siewior. "In Ballungsräumen mit dichten Verkehrsangeboten und hohen Anforderungen an Qualität und Frequenz lässt sich der ÖPNV nicht zum Nulltarif betreiben", so Siewior weiter. "Wir setzen aber alles daran, die Kosten weiter zu reduzieren und parallel die Leistungsfähigkeit auszubauen."

Im Fokus des Geschäftsfelds Verkehr stand 2009 daher  die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen der Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG), der Essener Verkehrs-AG (EVAG) und der Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG). Alle drei Unternehmen verfolgen im Rahmen der Kooperation bereits seit 2007 das Ziel, durch die Zusammenführung von Aufgaben und Leistungen Synergieeffekte zu schaffen und damit Kosten zu senken. "Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass immer weniger finanzielle Mittel für den öffentlichen Personennahverkehr zur Verfügung stehen und zur Aufrechterhaltung eines leistungsfähigen Angebots deutliche Effizienzsteigerungen notwendig sind", erläutert Klaus Siewior. Die Kooperation bezieht sich dabei auf alle zentralen operativen Bereiche wie Fahrdienst, Infrastruktur, Technik und Regie sowie auf wichtige Querschnittsfunktionen. Auch auf der Führungsebene führen schlanke Strukturen zu mehr Effizienz. Seit 2008 werden daher DVG, EVAG und MVG in Personalunion von den Vorständen beziehungsweise Geschäftsführern der drei Unternehmen geleitet.

Die Ziele der Zusammenführung lauten: "Es gilt, die vorhandene Qualität des ÖPNV-Angebotes nicht nur zu erhalten, sondern im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten zu verbessern", so Siewior. Dabei soll die Wirtschaftlichkeit für jede der drei Städte als Aufgabenträger weiter optimiert und die Beschäftigungs-verhältnisse in den Verkehrsunternehmen nachhaltig gesichert werden. Als Grundlage für die weitere Verbesserung der Wirtschaftlichkeit dienen die bereits begonnenen Restrukturierungsprogramme von DVG, EVAG und MVG. Zusammen streben die drei Unternehmen eine nachhaltige strukturelle Ergebnisverbesserung von circa 28 Millionen Euro pro Jahr an.

Das vergangene Jahr stand für die DVG auch unter dem Zeichen der Qualitätssteigerung. Im Rahmen der Aktion "Qualität kommt an" investiert das Unternehmen insgesamt rund zehn Millionen Euro in mehr Service und Sicherheit für die Fahrgäste. So werden zum Beispiel an den Haltestellen und in den Fahrzeugen zusätzliche Fahrgastinformationssysteme installiert. Weitere Maßnahmen sind die Erhöhung der Sicherheit durch das Ausstatten der Fahrzeuge mit Videoüberwachung, die Modernisierung von Haltestellen und die Begleitung der Fahrzeuge durch zusätzliches Service- und Sicherheitspersonal. Zentrales Qualitätsmerkmal für die DVG ist auch die Pünktlichkeit. Seit August 2009 erhalten Kunden bei einer Verspätung von mehr als zehn Minuten eine finanzielle Erstattung vom Unternehmen.

Geschäftsfeld Services

Das Geschäftsfeld Services wird derzeit maßgeblich von den unternehmerischen Aktivitäten der octeo MULTISERVICES bestimmt. Darüber hinaus sind in diesem Bereich die DuisburgCityCom GmbH (DCC) sowie die DU-IT - Gesellschaft für Informationstechnologie Duisburg mbH (DU-IT) tätig. Da die  Informations- und Telekommunikationstechnologien weiter zu den Schlüsseltechnologien zählen, will der Konzern mit der Generierung zusätzlicher Aufträge in diesem Bereich ein eigenes Geschäftsfeld aufbauen: "Mit der DU-IT und der DCC haben wir das Know-how im Haus", sagt DVV-Geschäftsführer David Karpathy, "so dass wir unser Portfolio sinnvoll ergänzen können, um uns auch hier als Dienstleister für Unternehmen und Einrichtungen im kommunalen Umfeld zu positionieren." Die Zusammenarbeit der DVV-Tochtergesellschaften DU-IT und DCC soll in Zukunft stärker gebündelt werden.

"Unternehmensentwicklung bedeutet immer auch Personalentwicklung"

Die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft zählt mit ihren Tochtergesellschaften zu den größten Arbeitgebern in Duisburg. Ende 2009 beschäftigte der Konzern 4.500 Mitarbeiter. Die meisten Beschäftigten zählte das Geschäftsfeld Services mit 1.925 Mitarbeitern. Im Versorgungsbereich waren Ende letzten Jahres 1.633 Mitarbeiter beschäftigt, im Geschäftsfeld Verkehr 925.

Der Konzern bildet derzeit in neun Berufen aus, aktuell sind rund 100 Auszubildende beschäftigt. 

Ziel der Personalstrategie des DVV-Konzerns ist es, eine zeitgemäße Leistungskultur zu schaffen, die sowohl die wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens berücksichtigt als auch der sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern gerecht wird. "Herausforderungen sind in diesem Zusammenhang insbesondere die demografische Entwicklung der Belegschaft, die Etablierung von Leistungskomponenten im Entgeltbereich, ein an den individuellen Erfordernissen der Konzerngesellschaften ausgerichtetes Qualifizierungsmanagement, die Anwerbung von gut ausgebildeten Nachwuchskräften sowie der Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitern", sagt Personalgeschäftsführer David Karpathy.

Konzerngeschäftsbericht 2009

Die gesamte wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Geschäftsjahres präsentiert die DVV in ihrem Konzerngeschäftsbericht 2009. Dieser stellt in diesem Jahr auch Kunden des Multidienstleisters vor, die mit ihren Erfolgen als Visitenkarte für die Leistungen der Konzerngesellschaften stehen. Der Bericht steht in elektronischer Form zum Download auf der Internetseite www.dvv.de zur Verfügung.

Download:

Konzerngeschäftsbericht 2009 (PDF, 3,5 MB)

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